Gestern war ich ja schon im Schneematsch unterwegs, das reichte mir aber nicht. Das Wetter war eigentlich auch ganz gut und so machte ich mich auf in Richtung Norden. Die Gegend rund um Biesenthal wollte heute von mir erkundet werden.

Also den TomTom auf das erste Ziel programmiert und los ging die Reise. Vor Ort hatte ich dann mal wieder das Problem, das ich keinen passenden Parkplatz finden konnte. Im Listing ist zwar ein Parkplatz angegeben, aber der war noch kniehoch mit Schnee bedenkt. Da wäre ich mit einigermaßen Schwung eventuell noch in die Einfahrt gekommen, aber das wäre es dann auch gewesen. Also fuhr ich eine Runde um den See und fand genau gegenüber des Startpunktes auch einen Platz bei dem ich mein Auto abstellen konnte. Zum Glück lag der Cache um den Kleinen Wukensee. 😉

Kleiner Wukensee

Nachdem ich wieder zum Start zurück gelaufen bin ging die Runde los und ich legte richtig los. Es lief wie am Schnürchen und ich konnte mich, quasi mit einem Durchmarsch, bis zur letzten Station vor dem Final vorarbeiten. Hier hatte ich einen Hänger, da ich mich leider mit der Zählung vertan hatte und nach dem Final suchte obwohl ich noch eine Zwischenstation zu suchen hatte. Doch auch das konnte ich irgendwann erkennen und machte mich auf zum Final. Frohen Mutes näherte ich mich den angegebenen Koordinaten doch nichts…

Als ich nach 10 Minuten immer noch nichts gefunden hatte, machte ich mich noch einmal auf den Weg zur letzten Station um zu überprüfen ob ich die richtigen Koordinaten übertragen hatte. Hatte ich, also wieder zurück und den Suchradius etwas ausgeweitet. Und siehe da, ich wurde fündig. Die Abweichung betrug dann doch ordentliche 17 Meter. Doch genug gemeckert, die Runde um den See hat dieses kleine Ärgernis komplett ausgeglichen.

Eingangsbereich

Von hier aus ging es weiter in Richtung Biesenthal, dort waren zwei Tradis beheimatet. Kaum näherte ich mich dem ersten Cache hatte ich auch schon einen Beobachter. Schräg gegenüber lud gerade ein Handwerker sein Auto aus und beobachtete mich ganz genau. Zum Glück hatte ich ihn gesehen und schaute mir erst einmal ganz interessiert das Gebäude an. Da er aber nicht aufgab, habe ich aufgegeben und bin weiter gezogen. Auch beim zweiten Stadtcache hatte ich kein Glück hier trat ebenfalls der Standbymuggel auf den Plan. Davon lass ich mir aber nicht die Laune vermiesen und bin einfach weiter zum nächsten Cache gezogen.

Abluft

Hier stand sportliche Betätigung auf dem Programm. Da hier eine Beschreibung meiner Tätigkeiten zu sehr spoilern würden lass ich es einfach. Nur so viel, den Final habe ich nicht wirklich gesucht, da ich alleine war und ich meine Kameratasche nicht ohne Aufsicht lassen wollte. Wer den Cache gemacht hat weis wovon ich spreche.

Jetzt stand es also erst einmal 1:3 gegen mich. Beschönigt stand es natürlich 1:0 für mich, da ich bei drei Caches nicht wirklich suchen konnte. 😉

Sonnenuntergang

Rückweg

Auf dem Rückweg startete ich dann noch einen Versuch bei einem alten NVA-Lager. Dieses Mal fand ich auch einen Parkplatz von dem ich ohne Hilfe wieder losfahren konnte. Er war zwar ein paar Meter vom eigentlichen Parkplatz weg, aber auch nicht so weit weg das es stören würde. Vor Ort hatte mich dann endgültig das Glück verlassen. Ich konnte den Cache leider nicht ausfindig machen, aber ich bin mir recht sicher, das das nicht an mir lag, sondern das der Cache stibitzt wurde. 🙁
So erkundete ich noch ein wenig das Gelände und stieß auf einen Bunker. Die Tür war nicht zugeschweißt, doch es siegte der Schisser die Vernunft und ich betrat den Bunker nicht. Danach war dann die Luft raus bzw. die Dunkelheit schritt voran.

Kitsch

Baum

Auf dem weiteren Heimweg bekam ich dann noch ein wenig Kitsch vor die Linse. Lange Zeit konnte ich mich solchen Bildern verweigern, doch heute war es mal wieder soweit und ich bannte das eine oder andere Sonnenuntergangsbild auf die Speicherkarte.

Farbspiel

26. Februar 2010 · Kommentieren · Kategorien: Alphabet · Tags:

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