Machte mir gestern noch mein Fuß zu schaffen, war heute davon schon fast gar nichts mehr zu merken. Laufen war so gut wie kein Problem mehr. Bloß das seitliche Verdrehen verursachte noch etwas Schmerzen. Also hatte ich keinen Grund in der Bude zu hocken und suchte mir einen Tradi in erlaufbarer Reichweite heraus und machte mich auf die Socken. Wobei das eigentliche Ziel aber nicht das Geocachen war, sonder ich hatte noch eine Verabredung um 15:15Uhr zum Kino.

Man kann es albern finden, aber ich bin der Meinung 15:15Uhr ist keine Zeit um ins Kino zu gehen. Fürs Kino muss es vorher und auch nachher dunkel sein! So das musste jetzt sein.

Zurück zum Geocache, denn konnte ich fast ohne GPS finden, da gab es eine ordentliche Cacherautobahn im fest getrampelten Schnee. 😉 Aufgehalten hat mich nur ein Mädel das sich im Friedhofspark Pappelallee in Zeitlupe bewegte. Also nicht nur langsam spazierte, sondern wirklich in Zeitlupe. Aber vielleicht lief ich auch auf FFWD und es kam so zu den unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Auf jeden Fall sah es etwas albern aus wie sie sich bewegte, aber wenn es ihre Art zu meditieren ist und es ihre hilft ihre Ruhe zu finden, dann sei es ihr gegönnt (großzügig wie ich bin 😉 ).

Von dem Friedhofspark Pappelallee an sich war ich etwas enttäuscht, da hatte ich mir deutlich mehr davon versprochen. Es könnte aber auch an der nahezu geschlossenen Schneedecke gelegen haben das es nicht gar so viel zu sehen/fotografieren gab. Es reichte nur zu einem Bild von einer der Jüngerinen von Heinrich Roller. Aber wenn ich mir so die Vita von Herrn Roller ansehe, dann könnte man da einen wunderbaren Mystery daraus basteln. 😉

Jüngerin von Heinrich Roller

Friedhofspark Pappelallee
Heinrich Roller
Kleinod Friedhofspark