Ich hatte noch ein paar Tage Urlaub übrig. Also habe ich meinen Urlaubsschein abgegeben und mich ins Auto gesetzt (gut ein paar Tage lagen schon dazwischen 😉 ).

Bei bestem Wetter befuhr ich die Autobahnen die mich in Richtung Rügen brachten. Die Verkehrsdichte war angenehm und so machte ich das was ich mit meinem Auto am besten kann, gute Musik hören und entspannt über die Autobahn fahren. Meine übliche Pause machte ich wieder auf dem Rastplatz „Vier Tore Stadt“ an der A20. Hier war ich schockiert, ich stellte das Auto ab und stieg aus und ein höllischer Schmerz durchzuckte mich. Ich bekam die Nachwirkungen der gestrigen Schwerstarbeit zu spüren. Ich schlich wie ein alter Mann mit gekrümmten Rücken über der Parkplatz. Der war zum Glück nicht gar so sehr besetzt und ich konnte schnell das Auto zwischen mich und die anderen Rastenden bringen. Zum Glück gab sich der Rückenschmerz großzügig und erlöste mich bald von seiner Anwesenheit.

Ab hier wechselte ich das Audioprogramm und wechselte von Seeed hin zum Radiotatort. Der begleitete mich dann bis zur Insel.

Rügen - altes Eisenschwein

Frontpartie

Dort machte ich dann auch gleich den ersten Cache der mich auf Rügen Willkommen hieß. Ich merkte mir die Zahlen an der Wegpunkten und stellte den Motor an den ausgewiesenen Parkplatzkoordinaten ab. Hier merkte ich dann das ich mir nur zwei der benötigten Zahlen gemerkt hatte. Durch wildes herumprobieren kam ich auf einen plausiblen Wert. Der stellte sich als falsch heraus. Also noch einmal alle drei Wegpunkte anfahren und dieses Mal auf einen Zettel schmieren. In Rambin wendete ich das Auto, zumindest versuchte ich es. Es erreichte mich ein Anruf eines Kollegen. Der fragte mich ob ich gerade auf Rügen wäre. Zur Sicherheit warf ich noch einen Blick aufs GPS ob dem so wäre. Ja ich bin auf Rügen bestätigte ich ihm. Er sagte mir daraufhin ich solle mal kurz warten, er wäre gleich bei mir!

Kurz darauf war er tatsächlich bei mir und ich änderte meine Übernachtungspläne von Saßnitz auf Göhren. Den Abend verbrachten wir dann gemeinsam bei der einen oder anderen Gerstenkaltschale

Sonnenuntergang

Das ging jetzt aber doch etwas zu schnell. Ich machte noch den angefangenen Cache zu Ende und fuhr dann zum verabredeten Punkt in Bergen wo wir uns die Wänster voll schlugen und dann fuhren wir in kleiner Kolone zur Unterkunft. Dort verbrachten wir dann den Abend mit der einen oder anderen Gerstenkaltschale.

So ist besser!

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