So langsam entwickelt es sich, ich hatte am Wochenende schon wieder einen Umzug zu fahren. Nun gut, eigentlich brauche ich mich nicht zu beschweren, ich hatte selbst den Vorschlag gemacht beim Umzug zu helfen. 😉

An diesem Wochenende war es aber keine InnerstĂ€dtischer Umzug, dieses Mal ging es in Richtung SĂŒden nach Meinigen. Wir hatten und fĂŒr 9Uhr verabredet (das war schon ganz schön frĂŒh) doch was soll es ich habe es durchgestanden. Nach einem ordentlichen FrĂŒhstĂŒck wollten wir noch schnell einen GeschirrspĂŒler zu seinem neuen Einsatzort in Berlin bringen. Doch der private Schließdienst der Wohnung war nicht greifbar, also der SpĂŒler wieder aus dem Auto zurĂŒck in die Wohnung, zum GlĂŒck war die nur eine Etage nach oben. Danach wurde das Auto voll gestapelt und die Fahrt konnte beginnen.

blauer Himmel

Etwas Bedenken hatte ich ja schon wegen dem Verkehr, doch diese waren unbegrĂŒndet. Nach einer kurzen Go-Kartfahrt auf der Stadtautobahn landeten wir auf der Autobahn in Richtung SĂŒden und ab hier war das Verkehrsaufkommen eigentlich ziemlich entspannt. Das Wetter spielte auch halbwegs mit, zumindest bis zur GrenzĂŒbertretung von Sachsen nach ThĂŒringen. Hier fing es ordentlich an zu Regnen. FĂŒr die Fahrt störte es mich kaum, doch hatte ich mir fĂŒr den Abend eigentlich noch eine kleine Fotorunde vorgenommen, die fiel somit buchstĂ€blich ins Wasser.

Aber auch so hielt das restliche Tagesprogramm noch das ein oder andere Schmankerl bereit. Der Beamer wurde angeworfen und ich bzw. wir sahen uns zwei großartige Filme an. Als erstes wurde „The Big Lebowski“ an die Wand geworfen. Hier wurde mir auch stilecht ein White Russian gereicht. Da nach diesem Film aber noch ein wenig Abend ĂŒbrig war, folgte umgehend mit Pulp Fiction der zweite Klassiker. Endlich konnte ich beide Filme einmal wieder sehen, die standen schon ziemlich lange auf der Liste.

Fernsicht

Am nĂ€chsten Tag war das Wetter schon deutlich besser und so konnte ich heute noch eine kleine Fotorunde einlegen. Als erstes wurde ich etwas außerhalb der Stadt auf einen Berg chauffiert und ich konnte so ein wenig Natur fotografieren. Als Abschluss der der kleinen Runde ging es noch einmal nach Meiningen rein. Hier musste die Altstadt daran glauben. Nachdem ich genug hatte machte ich mich gegen Mittag auf den Heimweg gen Berlin.

Stadtkirche Meiningen

Irgendwann habe ich mich dann auch ordentlich verfahren, ich habe wohl eine Abfahrt nicht genommen. Doch so groß war der Umweg dann doch nicht, ich fuhr gen Norden und habe dann Halle halt nicht auf der Autobahn von Leipzig kommend umrundet, sondern ich nĂ€herte mich von Westen kommend und habe Halle durchquert um dann auf bekannten Wegen weiter nach Hause zu fahren. So habe ich nur etwas Zeit verloren, vom der Entfernung her war diese Strecke nur unwesentlich weiter als der Hinweg nach Meiningen.

Wolfsschlucht

Henneberger Haus

The Big Lebowski
White Russian
Pulp Fiction
Meiningen

Letztens wurde ich auf einen neuen Cache aufmerksam gemacht, dieser war in der NÀhe von Templin beheimatet. Es handelte sich dabei um einen RÀtselcache. Die Lösung hatte ich erstaunlich schnell besammen, so stand eigentlich nur noch eine Sache der gemeinsamen Suche im Wege. Die Terminfindung.

Da der Erstfund schon erfolgte hatten wir auch keinen Zeitdruck mehr. So haben wir uns auf einen Termin im November geeinigt. Als Gastcacher haben wir uns noch den mity! geschnappt (nicht ganz ohne Eigennutz, er hat eine lĂ€ngere Leiter in seinem Besitz 😉 ). Also Treffpunkt S-Bahnhof Prenzlauer Allee und dann ging es weiter in Richtung Norden. Unterwegs tauchte dann fast direkt am Straßenrand ein kleiner Traditional auf. Um eine kurze Pause zu machen haben wir kurz entschlossen nach dem Cache geschaut. Bei der AnnĂ€herung, wie sollte es anders sein, stand auch schon der Standby-Muggel bereit. Doch den haben wir durch interessiertes fotografieren vertrieben und konnte so den ersten Cache des Tages suchen und auch finden. So nun hatten wir mindestens schon einmal eine ausgeglichene Statistik fĂŒr den heutigen Tag aufzuweisen.

einsamer Angler

Ab jetzt sollte uns aber nichts mehr ablenken und so starteten wir durch bis in die NĂ€he des heutigen Hauptcaches. Von der Suche kann und darf ich hier nicht weiter berichten, da es sich um eine geheime Verschlusssache handelt und das sogar schon in der zweiten Version!
Nur soviel, der vom Owner angedachte Lösungsweg war nicht unser Lösungsweg, da die mitgebrachte AusrĂŒstung ungenĂŒgend war. Doch vor Ort fanden wir alles was wir brauchten!

Schrei

Da der Cache aber weniger lange gedauert hatte als geglaubt war noch eine Menge Nachmittag ĂŒbrig. Was nun? Da war doch noch ein Cache bei Lychen. Tarnname Totschka. Die Owner Anfall2005 & Hornesia versprachen einiges. Einen ersten Eindruck hatten wir im MĂ€rz schon einmal sammeln können, doch damals waren wir ganz schlecht vorbereitet auf die Cachesuche gegangen. Bis zur dritten Station sind wir damals gekommen, danach war Schluss. Heute sollte alles besser werden.

verrĂŒckt

Wo war gleich noch einmal die erste Station? Ach da musste doch ein russischer Text ĂŒbersetzt werden. Die vor Ort versammelten Russischkenntnisse waren doch ungenĂŒgend. Also versuchten wir alle dem russischen mĂ€chtigen Leute anzurufen. Beim ersten kam die Ansage: „Diese Rufnummer ist uns nicht bekannt!“ Sollte das jetzt was bedeuten? Dabei habe ich den Besitzer erst in dieser Woche gesehen. Ach ja der hatte doch jetzt eine neue Rufnummer, doch wie war die gleich? Na egal, dann probieren wir halt den anderen. Den haben wir dann auch erreicht, doch war er leider nicht in direkter NĂ€he des Zwischennetzes. Aber versprach uns in zehn Minuten einen RĂŒckruf. Die Zeit verging…
Sag mal hatten wir da nicht noch etwas zu Essen und einen Schluck Kaffee? So stÀrkten wir uns erst einmal. Hmm scheinbar vergeht die Zeit in Schulzendorf etwas langsamer!?

Profil

So langsam trat ein ordentliches SĂ€ttigungsgefĂŒhl ein. Versuchen wir uns doch einfach zu erinnern wo wir im MĂ€rz ungefĂ€hr hingefahren sind. Da so in diese Richtung war das glaube ich. Mal sehen was die Topokarte so hergibt. Hmm, das sieht doch gut aus. Laß es uns doch einfach mal versuchen. Also aufgesessen und mity! mein Telefon in die Hand gedrĂŒckt, vielleicht sind in Schulzendorf ja auch bald die zehn Minuten um.

Doch nichts geschah, aber es war auch nicht mehr so schlimm, denn je nĂ€her wir dem angedachten Ziel kamen, um so sicherer wurden wir das wir auf der richtigen Spur sind. Das Auto haben wir dann am Straßenrand abgestellt und sind zur ersten Station spaziert. Unterwegs begrĂŒĂŸten wir ein paar Jugendliche, die an ihren tiefergelegten Autos lehnten. Mity! suchte sich durch die ersten Station bis zur Stelle unseres letzten Scheiterns. Da wir dieses Mal perfekt ausgerĂŒstet waren ging es heute auch weiter. An der nĂ€chsten Station scheiterten wir dann aber. Wir suchten und suchten, ohne Erfolg. Vier Etagen in einem Haus standen uns zur Auswahl, doch nichts wollte sich uns zeigen. Der Suchradius wurde immer grĂ¶ĂŸer, doch nichts. Kurz bevor wir aufgaben, schalte der Ruf durch den Flur: „Hier sind die Koordinaten!“ Freudestrahlend versammelten wir uns um die Koordinaten und ĂŒbertrugen sie in unsere GPS-GerĂ€te. Der weitere Weg verblĂŒffte uns etwas, doch wir dachten uns nichts dabei. Wir standen schlussendlich vor einem Haus ohne Zugang. Eine Runde ums Haus brachte keine neuen Erkenntnisse. Schau mal da ĂŒber das Vordach könnte man… Nee da ist doch bestimmt das Treppenhaus dahinter und fĂ€llt man mehrer Meter in die Tiefe…

Entspannung

WĂ€hrend wir noch am beraten und rĂ€tseln ĂŒber den Zugang waren nĂ€herten sich die Jugendlichen von vorhin, mittlerweile hatten sie sich verwehrt und waren nunmehr neun Personen. Lautstark unterhielten sie sich ebenfalls darĂŒber, wie man in das Haus gelangen könnte. Kurzentschlossen kletterte einer in das Innere und verlangte sofort nach einem Hammer. Kurz darauf erschalten auf der RĂŒckseite wuchtige HammerschlĂ€ge und wenige Minuten danach wurde Vollzug gemeldet, ein Fenster war nicht mehr. Wir entschlossen uns dann ebenfalls in das Innere des Hauses zu klettern. Gut das wir es gemacht haben. Kaum waren wir im Inneren fanden wir den Cache auf dem Boden verstreut herum liegen. Eine kurze Recherche ergab, das da eigentlich noch ein Travelbug sein sollte. Also nahmen wir allen Mut zusammen und befragten die Vandalen nach dem Verbleib des Travelbugs. Nach kurzem Zögern und ĂŒberlegen ob sie uns jetzt pampig werden sollten entschlossen sie sich uns den Travelbug auszuhĂ€ndigen. Zu unserer Überraschung gaben sie uns auch noch eine Coin. WĂ€hrend wir uns und den Cache noch sortierten verschwanden die Vandalen aus dem Haus und wir waren alleine. Nach kurzer Beratung entschlossen wir uns den Cache vor Ort zu lassen, aber die beiden Reisenden mit uns zu nehmen.

Heizhaus

Wir waren etwas geschockt ĂŒber diese Skrupellosigkeit mit der die Vandalen das Fenster eingerissen haben, völlig ohne Hemmungen. Keine Ahnung was sie in dem Haus wollten, nach zehn Minuten waren sie jedenfalls wieder raus und sind sofort mit ihren tiefer gelegten Auto entschwunden. Leider hat diese Aktion dazu gefĂŒhrt das der Cache von den Ownern archiviert wurde.

FinowbrĂŒcke – Marienwerder (GC1QNMM)
GVS 2 – Geheime Verschlussache (GC1ZRDG)
Tarnname Totschka (GC1DPZY)

Das gute Wetter wollte ausgenutzt werden, ich wollte aber nicht so weit fahren. Also stöberte ich ein wenig auf der geocaching.com gestöbert und bin zu dem Entschluss mich in Richtung Panketal zu bewegen. In der Gegend war ich schon das eine oder andere Mal unterwegs also war die Parkplatzsuche auch kein Problem. Die ersten Stationen war kein Problem, doch an Station 3 war Schluss. Ich habe fĂŒr mich alle erreichbaren Stellen abgefingert, aber nichts. War aber nicht so schlimm, das Wetter war gut und so bin ich einfach noch ein wenig in der Gegend herumspaziert.

Wasserspender

Wieder zurĂŒck am Auto war noch viel vom Nachmittag ĂŒbrig, also noch einmal schnell die Caches in der Umgebung abgesucht. Ach ja, da war ja noch etwas, ich hatte da ja noch eine Rechung offen. So kam ich doch noch einmal nach Zepernick rein. Der Bonuscache der Schießbahn wollte gefunden werden. Doch zuvor machte ich noch, zum warm werden, zwei Caches gleich nebenan. Diese habe ich dann auch relativ zĂŒgig gefunden.

Ahorn

Ein Cache wurde vom Nachwuchs des Schießbahnowners gelegt, der brachte mir neues Selbstvertrauen fĂŒr den Schießbahnbonus im Herzen von Zepernick. Um meine geschĂ€rften Sinne unter Beweis zu stellen machte ich den ganz in der NĂ€he gelegenen Cache des Owners. Der lief wie am SchnĂŒrchen und so stand der grossen Herausvorderung nochts mehrim Wege. Noch einmal tief durchatmen.
Und ich betrat die Arena.
Mit Erfolg.
Ein Niederschlag in der ersten Runde.
Das Training hatte sich ausgezahlt, nach ca. 10 Sekunden wurde ich fĂŒndig und ich hielt das Logbuch in den HĂ€nden. Verdammt und an genau der Stelle hatte ich doch damals auch nachgesehen.

106

30

155

Karow „7“ (GC1Y9QN)
RAD- UND SCHULWEG (GC19K52)
ende aus vergessen ( Gott weiß warum ) (GC1NB8V)
Schießerei im Schacht ! BONUS ! (GC18Z54)

Leider mußte ich heute wieder abreisen, das Wetter war zwar die ganze Woche ĂŒber nicht unbedingt das beste, aber ich war an der Ostsee! Heute verhöhnte mich der Wetterverantwortliche noch einmal ordentlich. Als ich den ersten Blick aus dem Fenster warf schien die Sonne und der Himmel war blau. Toll dachte ich, die ganze Woche nur grauer Himmel und heute wenn ich wieder zurĂŒck muss fĂ€ngt das gute Wetter an.

Sitzgelegenheit

Klostergiebel

Eigentlich wollte ich heute noch einmal auf Mördersuche gehen, aber ich habe lieber die Gelegenheit genutzt und bin gleich in Richtung Berlin gefahren um meine eigenen Caches am Kloster Chorin zu ĂŒberprĂŒfen. Das schließt den Tradi und die beiden Multis ein. Wer jetzt nachschaut und nur einen Tradi und einen Multi findet, dem sei gesagt das der zweite Multi in Planung ist und vor Ort schon alles vorbereitet ist und ich eigentlich nur noch die Aufgaben und das Listing fertig machen muss. Jedenfall war vor Ort alles in Ordnung und ich konnte sogar noch ein paar Bilder einfangen. Aber jetzt genug Werbung in eigener Sache gemacht.

Farn

Beere

Sonnenschein

Weiter Informationen:
Kloster Chorin

Da ich ja gestern nicht mit der Schlösserserie fertig geworden bin, habe ich heute gleich weiter gemacht. Ich bin auf kĂŒrzestem Weg nach Ralswiek gefahren um das vorletzte Schloss zu besuchen. In der NĂ€he bin ich ja regelmĂ€ĂŸig zu den Störtebeker Festspielen, so auch dieses Jahr. Aber damals lag der Cache noch nicht an seinem Platz bzw. eigentlich hatten wir dafĂŒr gar keine Zeit.

Aber es ist auch mal interessant außerhalb der Vorstellungszeit vor Ort zu sein. Da kann man dann mal ganz in Ruhe das Gebiet um die NaturbĂŒhne Ralswiek erkunden. Dieses Mal hatte ich sogar die Möglichkeit einmal die Schiffe der Herren Freibeuter aus der NĂ€he zu sehen. Sie waren/sind den Winter ĂŒber an Land abgestellt. Die BĂŒhnendekoration hatte auch nicht mehr wirklich viel mit der im Sommer gesehenen gemeinsam. Aber ich war ja zum Cachen hier.

Renaissanceschloss Ralswiek

Renaissanceschloss Ralswiek - RĂŒckseite

Der Cache war schon der dritte Fund des Tages, da am Parkplatz an der B96 noch zwei andere Caches lagen. Die habe ich dann zum AufwÀrmen gemacht. Noch schnell ein paar Fotos vom Schloss und dann auf zum nÀchsten Cache. Der war aber auch gar nicht so weit, er lag nur ca 2km weg. Aber der kleine Umweg aht sich echt gelohnt. Hier wurde einem ordentlich etwas geboten. Ein kleines Highlight in dieser Woche. Mehr Informationen gibt es nicht, da es ansonsten zu viel von der Spannung nimmt.

Ja die Vorfreude stieg, ich nur noch einen Cache auf der Liste hatte um alle Werte fĂŒr den Bonuscache zusammen zu haben. Doch hier nahm das Unheil seinen Anfang.;)
Da der direkte Weg zur zeit gesperrt ist musste ich einen kleinen Umweg in Kauf nehmen und nĂ€herte mich dem Jagdschloss Karnitz sozusagen von hinten. Da lag dann aber noch ein Cache am Wegesrand und wo ich halt schon einmal da bin habe ich auch den gesucht und gefunden. Nanu, da klebt ja eine Information fĂŒr einen Bonuscache drinn. Da musste ich dann erst einmal das dazugehörige Listing studieren, aha das ist einer von drei Caches um einen weiteren Cache finden zu können. Mist jetzt hatte ich noch eine Serie angefangen, und ich hatte noch nicht einmal die andere ordnungsgemĂ€ĂŸ zu Ende gebracht.

Jagdschloss Karnitz

Gut ich hĂ€tte die Dose einfach zurĂŒck legen können und so tun können als ob ich nie hier gewesen wĂ€re. Doch das gilt nicht, also auch diese Information eingesammelt und meine weitere Vorgehensweise optimiert. Als erstes fiel dann noch das Jagdschloss Karnitz, nachdem ich fĂŒr diese Serie alle beisamen hatte schaute ich einmal nach wo die anderen beiden Caches der Ă€ltesten Stadt beheimatet sind und plante entsprechend meine Tour. Da der Schlösserbonus etwas weiter weg lag habe ich mich entschieden als erstes die neue Serie rund um Garz zu einem hoffentlich guten Ende zu bringen. Die beiden noch fehlenden Traditionals waren zĂŒgig eingesammelt und ich machte mich auf um den Bonus zu suchen. Die einzelnen Hinweise konnte ich nicht alle deuten und so machte ich mich mit gemischten GefĂŒhlen auf nach Garz. Doch alles lief wie am SchnĂŒrchen und ich konnte mich auch in dieses Logbuch eintragen.

RĂŒgischer Bodden

Vorher hatte ich schon den historischen Burgwall mitten in Garz besucht, die Burg Karentia war wahrscheinlich im Inneren beheimatet. Von der Burg ist heute nichts mehr zu sehen, im Inneren macht sich nur die Natur mit GebĂŒsch und Gestreuch breit.

Danach musste ich nur noch den Ertrag der letzten zwei Tage ernten. Ich machte mich auf den Weg zur errechneten ersten Station den Schlösserbonuscaches. Da der Ort nun einmal geheim ist, werde ich auch nicht weiter davon berichten. Nicht das mir da noch ein falsches Wort heraus rutscht. 😉

Das war ein ziemlich erfolgreicher Cachetag, 11 Caches gesucht und gefunden, zwei Cacheserien zu einem erfolgreichen Ende gebracht.

Hafen Puddemin

Cacheliste:
Warum? (GC1XZAQ)
TB – Hotel „Zum Turm“ (GC1PEFZ)
Das Haus im Wald (GC1PGGY)
Burgwall Karentia (GC1JJF1)
Die Ă€lteste Stadt – T1 (GC1Q7KV)
Die Ă€lteste Stadt – T2 (GC1Q7N8)
Die Ă€lteste Stadt – T3 (GC1Q7NV)
Die Ă€lteste Stadt – Bonus (GC1Q7PP)
Renaissanceschloss Ralswiek (GC1K21J)
Jagdschloss Karnitz (GC1JVTV)
Das verschwundene Schloss – Bonus (GC1KHAN)

Weiter Informationen:
Burg Karentia
Ralswiek + Renaissanceschloss Ralswiek
Jagdschloss Karnitz
Garz/RĂŒgen (wiki), Garz/RĂŒgen (offiz.)