Schon der zweite Tag sollte die ersten beiden Länderpunkte bringen. Aber erstmal stellte ich mich schön in einen Stau, „Wegen Markierungsarbeiten…“ haben die im Radio gesagt! – Also ich habe da niemanden irgendetwas markieren sehen… Die Autobahn war einfach nur auf einer Spur gesperrt und das kilometerlang! Aber egal – ich habe es trotzdem bis nach Österreich geschafft!
Der erste Cache war auch schnell rausgesucht, aber ich fand einfach keinen Parkplatz. Ich denke mal, ein deutsches Auto mit Berliner Kennzeichen fällt dann doch zu sehr auf. Also habe ich mir den Nächsten raus gesucht.

Wein

Hier hatte ich auch schon fast keine Hoffnung mehr, doch am Ende der Strasse war ein ordentlicher Parkplatz und da bin ich kaum aufgefallen.
Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg zum Cache, schnell sollte der zu machen sein, die Wertung versprach mir dies. Doch die Wertung sagte nichts über die Nonne die direkt auf dem Cache saß. Da war er/sie wieder, der Standbymuggel!

Ich wollte aber meinen ersten Länderpunkt, also machte ich mich doch zum ersten Cache auf und siehe da, niemand weit und breit zu sehen. Ich konnte in aller Ruhe suchen und wurde auch bald fündig. 😀

Auf dem Rückweg war auch die andere Location unbeobachtet und ich konnte auch diesen Cache heben. Das waren also zwei…

Mal was Aktuelles eingeschoben: Hinter mir singt gerade ein Mann seiner Angebeteten etwas vor, das hört sich eher an als ob man einer Katze am Schwanz gezogen hat. Nicht wirklich schön! 🙁

Zurück zum Text: Caches in Österreich…
Ich hatte nun den Ersten von neun möglichen Länderpunkten!

altes Haus

Weiter ging es in Richtung Schweiz, der zweite Länderpunkt sollte direkt folgen. Doch die ersten Caches waren ein Schuss in den Ofen! Wieder fand ich keinen vernünftigen Parkplatz und so brach ich ab. Aber der Nächste sollte es dann werden. Das Listing versprach mir eine Bachwanderung und einen Wasserfall hinter dem der Cache versteckt wäre. Alles war so wie versprochen: der Bach war da, der Wasserfall war da, nur leider der Cache nicht!
Außer einem nassen T-Shirt war hier nichts zu holen.
Darum ging ich nun auf Nummer sicher und suchte mir einen ganz leichten Cache. Der hat es dann gebracht. Zwei von Neun! 🙂

Totholz

Eigentlich sollte dann auch gleich noch Lichtenstein folgen, aber hier parkte der Bauer direkt neben dem Cache, also Abbruch und verschoben auf morgen – ich brauchte ja noch einen Platz für die Nacht!

Den fand ich dann auch, zwar nicht wirklich gut, aber ich stand.

Berge

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